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Industrie 4.0 beginnt bereits im Wareneingang - Alfons Markert

Als Alfons Markert 1930 in den technischen Handel seines Vaters einstieg, ahnte er nichts vom Digitalen Wandel, von Industrie 4.0 und den vernetzten Prozessen einer Smart Factory im 21. Jahrhundert.

Das Traditionsunternehmen in vierter Generation gilt heute als Experte in der Herstellung von Schlauch- und Filtertechnik. Neuester Zuwachs bei der Alfons Markert + Co. GmbH ist ein intelligentes Assistenzsystem im Wareneingang, das Entlastung schafft und Fehler vermeidet.

Bislang war das Bildverarbeitungssystem „Schlauer Klaus“ vor allem in der Montage und in der Kommissionierung im Einsatz. Nun ist die Lösung um eine Variante reicher und kann bereits vom Wareneingang angefangen, entlang der gesamten Supply Chain durch die Prozesse eines Unternehmens führen.

Ausgangssituation im Wareneingang

Wenn bestellte Ware bei Alfons Markert eintraf, musste ein Mitarbeiter aus dem Wareneingang das Produkt erkennen (was für neue Mitarbeiter oder bei neuen Artikeln immer eine Herausforderung darstellte) und die Qualität aufgrund der im QS-System definierten Daten überprüfen.

Die Mitarbeiter mussten also viele Produkte und die dazugehörigen Prüfvorschriften kennen, innerhalb kürzester Zeit abrufen und die dazugehörigen Prozessschritte anwenden:

  • Um welchen Artikel handelt es sich überhaupt?
  • Stimmt die gelieferte Anzahl mit der bestellten Ware überein?
  • Welche Parameter müssen bei diesem Artikel überprüft werden und wo liegen Toleranzen?

Zeitdruck und psychische Überlastung waren die Folge. Für den Filterhersteller entstand ein enormer Zeitaufwand, der zu unnötigen Mehrkosten und hohen Fehlerquoten führte.

Schlanke Prozesse: Digitaler Wareneingang 4.0

Mit dem Einsatz des intelligenten Assistenzsystems der Optimum GmbH aus Karlsruhe beschreitet der Hersteller für Filter, Schläuche und Kupplungen nun neue Wege in Richtung Smart Factory.