Zum Hauptinhalt springen

Künstliche Intelligenz

Industrie 4.0: Künstliche Intelligenz in der manuellen Fertigung

„Bauteile erkennen, Arbeitsschritte abgleichen und Fehler korrigieren – das ist es was der Schlaue Klaus heute schon kann. Die eigene Datenbank selbstständig zu aktualisieren, zu erweitern und zu optimieren – dass ist es, was der Schlaue Klaus 2020 lernen wird,“ sagt Wolfgang Mahanty, Geschäftsführer der Optimum datamangement solution GmbH. Das Unternehmen aus Karlsruhe ist spezialisiert auf intelligente Bildverarbeitung, die Datenbankmanagement und Kameratechnik kombiniert. Über 25 Jahre Erfahrung hat Optimum sammeln können, die heute ausschließlich in die Weiterentwicklung des Schlauen Klaus fließen. Das System steuert und stützt komplexe manuelle Fertigungsprozesse. Es leitet Mitarbeiter an, begleitet sie durch ihre Aufgaben und stellt bei jedem Arbeitsschritt die Qualität sicher.

 

 

 

 

 

 

 

Lösungen für die Arbeitswelt von morgen

Wenn Entwickler von künstlicher Intelligenz sprechen, meinen sie damit die Fähigkeit von Programmen, Maschinen und Computern, selbstständig Neues zu erlernen. Zudem sollen diese Systeme in der Lage sein, das erworbene Wissen aktiv in Handlungen umzusetzen. Kern der Technik ist ein neuronales Netzwerk, das eine Reihe an Daten liefert. Diese werden vom Programm geordnet, bewertet und abstrahiert. Die organisierten Informationen dienen als Grundlage für weiterführende Entscheidungen.

Eine künstliche Intelligenz verwertet diese Daten, gleicht sie untereinander ab und erkennt Übereinstimmungen. Durch zuvor gelernte Systematiken ist sie dann in der Lage, Fehler in der eigenen Datenbank zu korrigieren. Was bisher in erster Linie für die Forschung interessant war, findet durch schnellere Computer und bessere Vernetzung mittlerweile auch seinen Weg in die Industrie.

Künstliche Intelligenz für die Industrie 4.0

Der Schlaue Klaus verfügt zur Erfüllung seiner Aufgaben bereits über eine Reihe von Sensoren, die Parameter wie Kontur, Maße und Gewicht ermitteln. Auch drei neuronale Netzwerke, die bei der Erkennung von Texten, Farben und Texturen zum Einsatz kommen, sind vorhanden. Deren Fähigkeit, selbstständig weitere Informationen zu generieren und der eigenen Datenbank hinzuzufügen, lassen sich aber noch erweitern.

Der Plan von Optimum ist, das kamerabasierte Assistenzsystem nicht nur schlauer, sondern intelligent zu machen. Das Zauberwort heißt Deep Learning. Um auch bei Artikeln wie Kabeln, Stoffen und Bezügen, die durch ihre variable Beschaffenheit eine Herausforderung darstellen, eine größere Treffsicherheit zu gewährleisten, soll der Schlaue Klaus sich selbst beibringen, wie die Artikel in ihren verschiedensten Varianten aussehen.

Interessant sind diese Fertigkeiten besonders für die kameragestützte Produkterkennung. Bei regelmäßiger Nutzung erhöht eine KI die Treffsicherheit und auch die Schnelligkeit des Systems erheblich.“ ist Wolfgang Mahanty überzeugt. „Die KI wird immer schlauer und effizienter und ist dadurch die perfekte Unterstützung für den Arbeitsplatz von morgen.

Kontakt

* Pflichtfeld

Optimum datamanagement solutions GmbH

Neureuter Straße 37a
D-76185 Karlsruhe

+49 721 570 44 95-0

vertrieb@optimum-gmbh.de

 

AGB

Impressum

Datenschutz

© Copyright 2008 - 2020
Optimum datamanagement solutions GmbH