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FAQ - Häufige Fragen und Antworten zur Bilderkennung

In welchen Prozessen können Sie die Bildverarbeitung einsetzen?

(Fast) überall! In nahezu jedem Prozess können Sie die Möglichkeiten der Bildverarbeitung nutzen: Vom Wareneingang, wo Mitarbeiter ankommende Lieferungen auf Richtigkeit und Vollständigkeit prüfen, über die Fertigung und die Montage, in der die Qualitätskontrolle stattfindet, bis hin zur Warenausgangskontrolle, bei der die Kommissionierer sicherstellen, dass die richtige Ware in der richtigen Menge an den richtigen Kunden geht.

Aus welchen Hardware-Komponenten besteht ein solches Bildverarbeitungssystem?

Das System besteht je nach Anforderung des Kunden aus einer oder mehreren Kameras mit spezifischen Objektiven. Dazu ein industrietrauglicher Computer mit unserer Standardsoftware. Wenn nötig, passen wir die Software auch individuell an! Für gleichbleibende Messergebnisse haben wir eine Beleuchtungseinheit entwickelt.

Wie funktioniert eigentlich die Software hinter dem System?

Die intelligenten Algorithmen erkennen markante Merkmale, Linien und Geometrien und speichern diese in der Datenbank. Anhand dieser Merkmale identifiziert und überprüft die Software dann die Produkte.

 

Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen aus Industrie, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Elektronik und Logistik heute?

Der Kunde möchte immer häufiger unterschiedliche Produkte. Damit müssen Sie Ihr Produktsortiment ständig erweitern, weshalb zunehmend mehr Varianten einer Ware gefragt sind. Dazu kommt, dass die Qualitätsansprüche steigen. Kunden möchten natürlich individuelle Produkte mit hoher Qualität und das am besten sofort und jederzeit lieferbereit. Die Komplexität erhöht sich, während bei Ihren Mitarbeitern sowohl die physische als auch psychische Belastung stark ansteigt – die Fehlerquote wächst. Angefangen beim Wareneingang über die Fertigung bis hin zur Kommissionierung und den Versand nehmen die Anforderungen an Ihre Mitarbeiter stetig zu. Reklamationen, Fehler in der Produktion und Arbeitskraftausfall kosten Firmen jährlich viele Millionen Euro.

In welchen Produkt- oder Anwendungsbereichen bietet sich ein Bildverarbeitungssystem besonders an?

Die Bildverarbeitung fühlt sich in den Bereichen Wareneingangskontrolle, Materialprüfung und Qualitätssicherung in der Fertigung, der Kommissionierung und der Montage besonders wohl. Darüber hinaus unterstützt das System die Betriebsdatenerfassung (BDE) mit Daten aus der Bildverarbeitung und bietet dem Unternehmen eine erweiterte Rückverfolgung innerhalb der Wertschöpfungskette.

Wie häufig muss so ein System gewartet werden?

Ein Bildverarbeitungssystem beinhaltet keine Verschleißteile und ist daher besonders wartungsarm.

Wie funktioniert der „Schlaue Klaus“ eigentlich genau?

Eine oder mehrere Kameras zeichnen die durchlaufenden Produkte auf. Die Software prüft das Bild auf bestimmte Merkmale. Intelligente Algorithmen erkennen dann markante Punkte und gleichen diese mit der Datenbank ab. Anhand der hinterlegten Merkmale identifiziert und überprüft der „Schlaue Klaus” nun die Produkte. Wenn das System einen Fehler erkennt, gibt der „Schlaue Klaus” ein Signal in Form eines Tones oder Bildschirmhinweises aus. Der Mitarbeiter bekommt einen Hinweis. Zudem kann das System selbstständig den Ausschleusungsprozess oder andere Schritte initialisieren.

In welchen Bereichen meines Unternehmens kann ich den „Schlauen Klaus“ einsetzen?

Der „Schlaue Klaus” ist vielseitig einsatzfähig! So bietet er für Fertigung und Montage eine stationäre Lösung für die Inline-Prüfung von Produkten. Eine weitere Einsatzmöglichkeit hat der „Schlaue Klaus” beim Wareneingang und Warenausgang sowohl stationär als alleinstehender Kommissionierungstisch als auch mobil auf einem Gabelstapler montiert, um das Be- und Entladen zu dokumentieren und anzuleiten.

Aus welchen Komponenten setzt sich der „Schlaue Klaus“ zusammen?

Der „Schlaue Klaus” besteht je nach Anforderung des Kunden aus einer oder mehreren Kameras mit spezifischen Objektiven, einem Computer mit individuell angepasster Software und dem Datenbankmanagement. Für gleichbleibende Messergebnisse sorgt eine Beleuchtungseinheit.

Wie weit muss ich meine Maschinen umrüsten?

Grundsätzlich müssen Sie Ihre Maschinen nicht umrüsten, da wir das System in Ihren Prozess integrieren.

Wie kann ich Daten aus dem „Schlauen Klaus“ für meinen Prozess nutzen?

Wir integrieren den „Schlauen Klaus” in Ihr bestehendes System, indem wir ihn mit Hilfe von Schnittstellen verbinden. So bekommen Sie bei auftretenden Produktfehlern detaillierte Informationen, welcher vorherige Prozess den Fehler verursacht hat und können schnell reagieren oder sie nutzen den „Schlauen Klaus“ zur reinen Dokumentation.

Wie hoch sind die Anschaffungskosten für den „Schlauen Klaus“?

Die Kosten richten sich nach den Anforderungen, die Sie benötigen. Schicken Sie uns einfach Ihre Anforderung mit Produktbeispielbildern zu und wir machen Ihnen ein transparentes und unverbindliches Angebot.

Wie bekomme ich einen „Schlauen Klaus“ in mein Unternehmen?

Sie schicken uns Ihre Anforderungen mit Produktbeispielbildern. Wir prüfen die Machbarkeit und legen anschließend mit Ihnen gemeinsam Eckdaten des Projektes fest. Dann fertigen wir den „Schlauen Klaus” für Sie an und implementieren ihn in Ihrem Unternehmen.

Wie lange muss ich auf meinen „Schlauen Klaus“ warten?

Um dies herauszufinden, schicken Sie uns einfach eine E-Mail mit Ihren Anforderungen und Produktbeispielbildern. Anhand der Informationen können wir eine erste Einschätzung der Projektlaufzeit angeben. In der Regel dauert die Entwicklung und Implementierung des Systems circa drei bis sechs Monate.

Kann der „Schlaue Klaus“ unsere Produkte überhaupt prüfen?

Wir finden es gerne für Sie heraus! Schicken Sie uns dazu einfach eine E Mail mit Ihren Anforderungen und Produktbeispielbildern. Anhand der Informationen können wir Ihnen sagen, ob wir Ihre Produkte prüfen können oder nicht.

Wie verändert der „Schlaue Klaus“ den Ablauf unserer Prozesse?

Das kommt auf den Prozess an. Sicher ist aber: Bei vielen Prozessen sinkt die Durchlaufzeit. Sollte der Prozess für Menschen konzipiert worden sein, kann es vorkommen, dass einige Prozessschritte wegfallen oder schneller laufen – vor allem aber wird er sicherer.

In meiner Produktionshalle ist es sehr dunkel – funktioniert der „Schlaue Klaus“ dort auch?

Der „Schlaue Klaus” ist auch für solche Fälle gewappnet, denn er bringt seine eigene Beleuchtungseinheit mit. Diese gehört zusammen mit Kamera, Objektiv, Computer, Software und dem Sondermaschinenbau zu seinem Rundum-sorglos-Paket.

Erkennt der „Schlaue Klaus“ auch mehrere Produkte auf einmal?

Ja, der „Schlaue Klaus” ist in der Lage, mehrere Produkte, deren Position, Farbe und Zustand zu erkennen.

Was kann der „Schlaue Klaus“ alles?

Der „Schlaue Klaus” kann messen, zählen, finden, vergleichen, anleiten, dokumentieren, Qualität sichern, steuern und Kosten einsparen und Sie glücklich machen!

Ist der „Schlaue Klaus“ auch mit unserer Datenbank kompatibel?

Der „Schlaue Klaus” ist ein sehr umgänglicher Zeitgenosse und kommt sicher auch mit Ihrer Datenbank klar. Wenn nicht – er ist lernfähig! Schicken Sie uns einfach eine E-Mail mit Informationen über Ihr eingesetztes System, Anforderungen und Produktbeispielbilder. Anhand der Informationen können wir Ihnen sagen, ob der „Schlaue Klaus” mit Ihrem System kompatibel ist.

Lässt sich der „Schlaue Klaus“ auch an unser Corporate Design anpassen?

Das Oberflächen-Design des „Schlauen Klaus” lässt sich beliebig anpassen. Auch die Einbindung von Farben und Logos ist möglich.

 
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