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Neues aus dem Karlsruher Institut für Technologie

Die Tageszeitung Badische Neueste Nachrichten berichtete am 31. Juli 2014 in einem Artikel über Neuigkeiten aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Thematisiert wurde in dieser Ausgabe unter anderem, wie Unternehmen durch den Einsatz von Kameras die Zahl der Falschlieferungen vermindern und Reklamationen besser nachvollziehen können.

Diesen kurzen Artikel, der das Prinzip und die Funktionsweise unseres „Schlauen Klaus“ sehr gut beschreibt, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Die Tageszeitung aus Karlsruhe schreibt dazu:

Kameras protokollieren Packprozess
Automat vermindert Zahl der Falschlieferungen und klärt Reklamationen

Rücksendungen und unzufriedene Kunden: Falsch bestückte Pakete sind für den Versandhandel geschäftsschädigend. Forscher am Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme haben daher gemeinsam mit Industriepartnern einen Packassistenten entwickelt, der Falschlieferungen zu vermeiden und Reklamationen zu klären hilft: Ausgestattet mit hochauflösenden Bild- und Tiefenkameras protokolliert er den Packprozess – ohne dabei die Persönlichkeitsrechte des Verpackers zu verletzen. Er schießt nur dann ein Foto, wenn sich dessen Hände außerhalb des Versandkartons befinden. Die Aufnahmen gleicht das Assistenzsystem mit Referenzbildern aus einer Datenbank ab. So kann es einzelne Objekte identifizieren und den Fortschritt im Packprozess ausmachen. Steuern lässt sich der Packassistent über einfache Gesten. Mit einem Fingerzeig kann ihm der Verpacker beispielsweise mitteilen, dass ein Vorgang abgeschlossen ist oder sich eine Stückzahl geändert hat.

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