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Der „Schlaue Klaus“ auf der Logimat 2014

Zum zwölften Mal öffnete die größte logistisch Messe, die Logimat 2014, ihre Pforten. Vom 25. bis 27. Februar traf sich in Stuttgart alles, was in der Logistikbranche Rang und Namen hat. Selbstverständlich war auch der „Schlaue Klaus“ vertreten und fühlte der Branche auf den Zahn, schaute was es neues gab und wo die Reise zukünftig hingeht.

Der Schlaue Klaus auf der Logimat 2014

Das diesjährige Thema lautete „Intelligent vernetzen – Komplexität beherrschen“ – ein Trendthema, dem sich auch die Optimum GmbH gerne annimmt.

Die Herausforderungen in der Logistik

Optimum-Geschäftsführer Wolfgang Mahanty ist auf vielen Messen, Veranstaltungen und Events vertreten und es ist immer der gleiche Tenor zu hören: Die größte Herausforderung in der Logistik ist heutzutage die Komplexität, Flexibilisierung und Vernetzung – in dieser oder einer anderer Reihenfolge. Die große Frage ist nun: Wie wird die Logistik dieser Herausforderung gerecht?

Der Trend geht ganz klar in Richtung pick by light und pick by voice – mit breiter Unterstützung von Barcode-, Hand- beziehungsweise Ringscannern sowie zur Datenbrille mit pick by vision. Die Verfahren sind einfach zu erklären: So wird der Bediener bei pick by light mittels Licht und Bestätigungstaste eng am Prozess geführt und bei pick by voice – und Scanner als Bestätigung – wird er durch eine Stimme geführt.

Diese beiden Systeme erzielen eine hohe Trefferquote, jedoch gibt es hier noch verschiedene Möglichkeiten, den Pick und / oder die Bestätigung falsch auszuführen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Ist der Mitarbeiter unkonzentriert, so ist die Fehlermöglichkeit durchaus gegeben, ohne dass es eine dritte Instanz gibt, die Fehler sofort feststellen könnte.

Der „Schlaue Klaus“ optimiert die Produkt- und Prozessqualität

Der „Schlaue Klaus“ führt den Mitarbeiter per Bild. Wir bei Optimum halten dies für die natürlichste Art und Weise, Sachverhalte aufzunehmen. Der Mitarbeiter führt einen engen Dialog mit dem System, indem der „Schlaue Klaus“ ihm bestätigt: „Ja, das war das richtige Teil an der richtigen Stelle“. Ein weiterer Vorteil ist die zuverlässige Dokumentation – ein späterer Nachweis ist so stets problemlos gewährleistet.

Wie einfach Menschen mit dem „Schlauen Klaus“ in Dialog treten können, zeigt die scherzhafte Betitelung als „PlayStation für Logistikmitarbeiter“. Das drückt auch sehr gut die Philosophie aus, die hinter unserem System steckt – Mitarbeiter unterstützen, motivieren und anleiten. Zudem besteht die Möglichkeit einer optischen Belohnung, sollte der Mitarbeiter alles richtig gemacht haben – diese Funktion lässt sich kundenindividuell einrichten.

Ein Blick in die Zukunft

In Zukunft wird das Interesse an den Datenbrillen deutlich steigen und die immer ausgereiftere Technik sowie Modelle unter 1.000 Euro machen die Brillen auch für die Logistik interessant. Dennoch geben heutzutage die Bilderkennungsalgorithmen erst einen sehr begrenzten Einsatzbereich als realisierbar wider. So ist die Anzahl an Informationen, die mit der Brille erfasst werden müssten, meist noch viel zu groß und unterschiedliche Lichtverhältnisse, verschiedene Blickwinkel und Abstände erschweren die Arbeit zusätzlich.

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